Die Grenze im Norden zur Lombardei und zum Veneto bildet zum größten Teil eine der Hautschlagadern Italiens, der Po. Oft wird auch übersehen dass die Region über das längste Stück der Apenninen verfügt, die mit 290 Km Länge von der Grenze zu Ligurien bis hin zur Toskana reichen. Die Römer gaben den beiden Sektoren ihren Namen und bauten auch die Handelsstraße Via Aemilia von Rimini nach Piacenza, die auch in den Zeiten der politischen Zerrissenheit die Region zusammengehalten hat. Die Emilia und die Romagna sagt man haben die Gemeinsamkeit das ein Bindestrich sie vereint. Auch der Wein teilt die Region in zwei Teile. Die Emilia westlich von Bologna ist die Perlende, dort ist der Lambrusco zu Hause und die Romagna östlich von Bologna ist das Land des Sangiovese.
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